Detox-Kuren liegen voll hoch im Kurs stehen. Sie sollen den Körper von Giftstoffen befreien und zu neuer Energie verhelfen. Detox: Was heißt eigentlich „entgiften“? Doch was bringen Detox-Kuren wirklich? Wie funktioniert Detox und wie entgiftet dein Körper? Wann kann ein Detox nottun? Wie führst du einen Detox durch? Detox Nebenwirkungen: Was passiert während einer Entgiftung? Detox gehört für viele Menschen seit einer Ewigkeit zur gesunden Lebensweise dazu. Den Körper regelmäßig zu entgiften und von schädlichen Giftstoffen zu befreien, soll den Energielevel anheben und die Leistungsfähigkeit steigern können. Detox Kuren sind pro Kopf Menschen durchführbar und nicht allzu aufwendig. Wir haben hier einfache Tipps für dich, die dir bei der Entgiftung deines Körpers helfen können. Detox: Was heißt eigentlich „entgiften“? Was sich anfangs als Modewort entpuppte, ist heute zu der regelmäßigen Maßnahme für viele Menschen geworden: Detox Kuren sind immer noch absolut „in“, obwohl es sie eigentlich schon seit Ewigkeiten gibt. Früher waren die Entgiftungskuren jedoch nicht unter dem Begriff „Detox“, sondern vielmehr als Heilfasten bekannt.

Ja, richtig gehört: Die Pflaster gewinnen die Füße! Warum? Die Fußsohlen gelten in Asien als “Spiegel des Körpers” und als “zweites Herz”, denn an ihnen sind alle Organe mit ihren Reflexpunkten vertreten. Durch Kanäle können die Pflaster die Organe direkt beeinflussen und entgiften. Außerdem befinden sich an den Füßen über 2000 Poren, die die feindlichen Stoffe am effektivsten abgeben. Morgens die Pflaster dann einfach wieder abziehen - idealerweise nach mindestens acht, höchstens jedoch zwölf Stunden. Überschüssige Säuren der Lymphflüssigkeit et al. Schadstoffe werden dann übergangslos vom Körper über die Poren ins Pflaster ausgeschieden. Und dann nicht erschrecken! Durch die ausgeschwemmten Giftstoffe sind sie normalerweise dunkel verfärbt. Dabei gilt: Je mehr sich die Pflaster verfärben, desto mehr Giftstoffe wurden deinem Körper entzogen. So jedenfalls der Mythos. Experten sind sich allerdings einig, dass die Verfärbung durch grundverschieden entsteht, nämlich durch die Reaktion der Pflasterinhaltsstoffe eine der auf der Haut entstehenden Feuchtigkeit.

Dürfen Muscheln nur in Monaten mit „R“ gegessen werden? Ist es wahr, dass Pilze nur eine Mal erhitzt werden sollten und was steckt hinter dem DETOX-Trend? Heinz O. Wehmann, Chefkoch des Hamburger Sterne-Restaurants Landhaus Scherrer, ist Experte bei der Aufklärung von Küchen- und Koch-Mythen. Entschlacken, Entgiften, Reinigen, Heilfasten, der Trend hat viele Namen und ist unter dem englischen Fachwort Detox (zu Deutsch: Entgiften) mittlerweile fast jedem ein Begriff. Der Mythos: DETOX - Wundergetränk? Die Topseller Produkte sind vor allem Tees und Smoothies, die qua Dauer und Intensität der Entgiftungskur jede oder ein einzelner Mahlzeit am helllichten Tag ersetzen können. Sternekoch und Bio-Experte Heinz O. Wehmann steht dem Trend kritisch gegenüber: „Wenn man regelmäßig auf die Verwendung gesunder und qualitativ hochwertiger Lebensmittel achtet, wird der Körper erst mitnichten mit Giften belastet“, so die Meinung des Sternekochs. Schon längst ist der Hype aus den USA auch in Deutschland angekommen und hat gefruchtet: Fertige Drinks oder Tees und sogar ganze Wochen-Drink Kuren werden angeboten und in Shops sowie online an den Kunden gebracht. Den Körper entgiften ist eine traditionelle Methode den Organismus zu reinigen.
Neben Wasser (ohne Kohlensäure) eignen sich dafür auch Detox-Tees, Wasser mit Zitrone oder Ingwer. Grüne Smoothies zählen fast als Mahlzeit, versorgen den Körper aber zusätzlich mit Flüssigkeit, Vitaminen und Nährstoffen. Großer Beliebtheit und zu einem richtigen Trend geworden, sind die gesunden, frischzubereiteten grünen Smoothies. Während einer Detox-Kur mit Schüßler-Salzen versorgt ein frisch bereiteter grüner Smoothie zum Frühstück den Körper mit viel wichtigen Vitaminen und Mineralstoffe wie Vitamin und E, Beta Carotin, Selen und Chlorophyll. Insbesondere grüne Gemüsesorten wie wie Spinat, Löwenzahn, Grünkohl, Rucola, Brennnessel oder Brunnenkresse und ihre Inhaltsstoffe unterstützen die Entgiftung des Körpers. Alle zwei beide Rezepte und noch viele mehr für die Entgiftung und Reinigung des Körpers stammen aus dem Buch „Wilde grüne Smoothies“ von Gabriele Leonie Bräutigam. Grüne Smoothies können auch wunderbar mit anderen Obstsorten kombiniert werden. Für die Zubereitung von Smoothies werden alle zuvor gewaschenen Zutaten in einen Hochleitungsmixer gegeben und 2 bis 3 Minuten püriert. Dieser Smoothie hilft der Leber, sich zu regenerieren und unterstützt die Leber außerdem in ihrer wichtigen Entgiftungsfunktion. Ein Löwenzahn-Mango-Smoothie mit Leinsamen aktiviert die Verdauungsdrüsen und kurbelt den Stoffwechsel an. Die enthaltenen Bitterstoffe unterstützen zudem die Entgiftung. 2 verschiedene Detox Pflaster Obstsorten, z.B.
In Anlehnung an Anbieter können die Detox-Pads verschiedene Inhalts- und Wirkstoffe aufweisen. Bei Holzessig geht's um ein Produkt mit einem hohen Anteil an Essigsäure, welches bei der Holzdestillation entsteht. Es weist einen antiseptischen Effekt auf und hat die Fähigkeit, Gifte aufzunehmen. Der Bambusessig enthält Pflanzenzellen des Bambusses, der durch einen aufwendigen Erhitzungs- und Destillationsvorgang gewonnen wird. Oft stammt der Holzessig aus einer ausgewählten Mischung von verschiedenen Baumarten. Eine entscheidende Besonderheit ist, dass dieser beim Körper aufgrund seiner ausgeprägten Absorptionsfähigkeit eine Entgiftung über die haut unterstützt. Unter Chitosan versteht man einen Abkömmling des Chitins, das in vielen Organismen, e. g. in Pilzen, Insekten sowie Krusten- und Schalentieren vorkommt. Mit diesem ist es ebenso im hohen Maß möglich, Fett zu binden. Es geht um einen vielseitig einsetzbaren Stoff, welcher beispielsweise die Naturöle und -wachse wasserlöslich macht. Daher wird der Stoff auch Fettmagnet genannt. Letztlich dient Chitosan dazu, schädliche Nitrate, Schwermetalle und andere ausgeschwemmten Schlackenstoffe aufzunehmen.